Supervision - Coaching - Training
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Den inneren Kompass finden Worauf kommt es im Leben und im Zusammenleben mit anderen Menschen an? Den Weg in die Praxis finden immer wieder Menschen, die Unterstützung in einem Konflikt suchen oder aus einer Krise nicht herausfinden. Uns Menschen scheint in bestimmten Momenten der innere Kompass zu fehlen, der einen leitet und die Richtung vorgibt. In der gemeinsamen Arbeit zeigt sich, dass Begegnungen mit anderen Menschen nicht selten zur Konfrontation mit deren fremdartigen Vorstellungen und Überzeugungen vom Leben einhergehen. Dies kann verunsichern, aber es können daraus auch Missverständnisse entstehen, Vorurteile können sich verhärten und die Kommunikation kann gestört sein. Später werden Kontakte abgebrochen, was auf beiden Seiten zu einem inneren Konflikt führt, der – da er ungelöst ist – weiterhin Energie raubt. Im Coaching- oder Supervisionsprozess greife ich gern die Metapher von verschiedenen Bächen und Flüssen auf, die letztendlich in einen großen Ozean fließen. Uns Menschen geht es nicht anders: Wir sind alle sehr unterschiedlich und verschieden und wir gehören der großen Spezies MENSCH an. Wir sind alle Menschen. Das Wahrnehmen abweichender Vorstellungen von den eigenen Sichtweisen kann deshalb genutzt werden, um das eigene Selbst- und Weltbild zu prüfen und gegebenenfalls zu modifizieren. Denn eigene Ideen, eine Religion oder Ideologie, eine ethische oder moralische Wertvorstellung kann zwar ein individueller Kompass für den Einzelnen sein, aber nur eine gemeinsame Haltung kann für uns Menschen ein gemeinsamer innerer Kompass sein, den wir in Gesprächen oder in Beziehungen brauchen. Gerald Hüther, ein deutscher Neurobiologe nennt diesen inneren Kompass „unsere Würde“. Dieses Gefühl, in jedem Menschen angelegt, kann Richtschnur sein. Würde kann uns Menschen alle leitet, egal welcher Nation wir angehören, welche Gewohnheiten oder Sichtweisen wir uns angeeignet haben, welche Sprache wir sprechen, zu welchem Gott wir beten. So wie Hüther bin ich überzeugt, dass die Vorstellung darüber, was ein würdevolles Leben und würdevolles Verhalten ausmacht über ideellen Überzeugungen steht. In unserer Einzigartigkeit haben wir alle die gleichen Grundbedürfnisse. Geraten wir in eine Krise oder einen Konflikt sind unsere psychischen Grundbedürfnisse oder die des Gegenübers nicht befriedigt. Grawe (2004) stellte fest, dass Menschen unbewusst permanent damit beschäftigt sind bestimmte psychische Grundbedürfnisse zu befriedigen: Sie wollen Unlust vermeiden und suchen nach Dingen, die Lust bereiten, sie brauchen Kontakte mit anderen Menschen, um ihr Bedürfnis nach Bindung zu befriedigen, sie suchen stetig nach Orientierung und Kontrolle und haben das Bedürfnis ihr Selbstwertgefühl zu schützen und zu erhöhen. Das bedeutet, um sich mit sich selbst und mit anderen wohl zu fühlen, brauchen Menschen ein Gefühl von Geborgenheit und Verbundensein mit anderen und sie brauchen ein Gefühl von Autonomie und Freiheit. Menschen sind also regelmäßig dabei, ihre Bedürfnisse für sich selbst und im Miteinander mit anderen zu befriedigen, um unangenehme Gefühle regulieren. Die Befriedigung der zwei Pole - Bedürfnisse nur für mich UND Bedürfnisse im Miteinander mit anderen- ist Grundlage für gute Gefühle und für ein würdevolles Leben des Einzelnen sowie ein gemeinsames würdevolles Leben mit anderen. Wenn sich Menschen bewusstmachen, dass wir alle die gleichen Bedürfnisse – lediglich in unterschiedlichem Maß ihrer Ausprägung – haben und wenn sie beginnen, diese bei sich selbst und bei anderen zu beachten, ist der Weg heraus aus Konflikten und Krisen möglich. Sich seiner eigenen Würde bewusst zu werden und sich aus sich selbst heraus als würdevoller Mensch zu erleben - als wertvoll und bedeutsam - ist der gemeinsame innere Kompass, der uns Menschen in guten und schwierigen Zeiten leiten kann. So ist kein Streben nach Macht, nach Recht haben, nach Vergeltung - über den Weg der Unterdrückung oder Ausnutzung anderer, was sogar zu Kriegen führen kann - nötig, da wir von innen heraus satt sind. Diesen Weg zu finden, ist u.a. Aufgabe von Coaching und Supervision. Fragen wie „Was ist wertvoll an mir?“, „Was kann ich von anderen lernen?“, „Weshalb ist mein Leben, mein Tun bedeutsam?“ helfen dabei, den inneren Kompass der Würde zu finden und die richtige Richtung einzuschlagen. Wenn Sie auf der Suche sind nach einem Schlüssel, der einen Raum mit weniger Missverständnissen, weniger Ärger, weniger Konflikten und weniger Krisen aufschließen kann, finden Sie diesen vielleicht gemeinsam mit mir. Ich freue mich, Sie dabei zu begleiten.
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